Das Lager nach dem Krieg, die Prozesse und das Gedenken

Im Prozess von Rastatt wurden zwischen 1946 und 1947 mehrere Personen, die mit der Bewachung des Lagers beauftragt waren, entweder zu Haftstrafen oder zum Tode verurteilt. Erwin Dold, der letzte Kommandant der Lager «Haslach-Barbe » und «Dautmergen » wurde freigesprochen.

Ab 1970 begann ein Heimathistoriker, die historische Wahrheit an den Tag zu bringen. 1997 wurde eine Initiative zum Gedenken an Vulkan gegründet. Am 25. Juni 1988 konnte in Zusammenarbeit mit der Stadt Haslach ein Denkmal errichtet werden. Außerdem wurden ehemalige Deportierte wiedergefunden und mehrere Treffen fanden in Haslach zwischen den Überlebenden und den Mitgliedern der Initiative statt, um das Andenken an das Lager aufrechtzuerhalten.